Berlin ist mit 3,4 Millionen Menschen flächenmäßig
und von der Bevölkerungszahl her die größte Stadt in
Deutschland. Neben Ihrer wirtschaftlichen Bedeutung gilt Berlin auch
als ein kulturelles und künstlerisches Zentrum Deutschlands. Nicht
nur die vielen historischen Stätten, sondern auch die vielen
Parks und Museen geben der ansässigen Kunstszene anscheinend immer
wieder neue Inspiration.
Bereits 1841 wurde die Museumsinsel, die von der Spree und dem Kupfergraben
umgeben ist, zu einem "Kunst und Altertumswissenschaftlichen
Bezirk" geweiht. Dort auch zu finden sind unter anderem das "Alte
Museum am Lustgarten" oder auch die "Alte Nationalgalerie".
Ein romantisches Flair hat man beim spazieren im Schlosspark oder aber
auch bei einer Besichtigung des Doms. Mehr als 2.500 öffentliche
Grün- und Erholungsanlagen hat die Stadt. Berlin ist also trotz
seiner hohen Einwohnerzahl immer noch sehr grün geblieben.
Aber auch ausgedehnte Waldgebiete findet man in Berlin. Nicht ohne Grund
sagt man Berlin nach, eine der grünsten Städte zu sein.
Das Wahrzeichen von Berlin ist das zwischen 1788 und 1791 erbaute
Brandenburger Tor. Mit ihm verbindet man sehr viele wichtige Ereignisse.
Außerdem ist das Brandenburger Tor nach 1990 das Symbol für die
Wiedervereinigung von Ost- und West-Berlin geworden.
Auch sehr wichtig für Berlin ist der Dom, der sich auf der sogenannten
Spreeinsel befindet. 1894 bis 1905 wurde er erbaut und steht unter
Denkmalschutz.
Einkaufen auf dem "Kurfürstendamm" mit seinen zahlreichen
Geschäften und Restaurants, oder die Besichtigung der
"Kaiser-Wilhelm-Gedächtnisskirche", die im zweiten Weltkrieg
zerstört wurde und seitdem als Mahnmal gilt, Berlin hat viel zu
entdecken.
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